HOLISTIC HEALTH TIPS MÄRZ

1 April 2019 |

Kategorien:ganzheitliche Medizin, Healthy Body, Healthy Food, Healthy Life

Hier findest du regelmäßig die gesammelten Health Tips für den Monat, als Übersicht

EINFACH GESUND LEBEN

SANFT ENTGIFTEN
Es muss nicht immer eine intensive Detox-Kur sein, bei der allein durch die Planung und das strikte weglassen von Dingen so viel Stress ausgeströmt wird…dass es sich am Ende nicht wirklich lohnt.
Mit Drehhaltungen/Twists aus dem Yoga kannst du sanft deine Entgiftungsorgane unterstützen:
Malasana – Tiefer Squat mit
Twist
Die Füße stehen mattenweit auseinander, die Zehen drehen leicht nach außen. Du sitzt tief, dein Po schwebt kurz über dem Boden (Wenn die Fersen nicht zum Boden kommen kannst du ein Kissen oder eine Decke unter sie legen) und du nimmst die Handflächen vor der Brust zusammen ins Anjali Mudra. Mit den Ellbogen gibst du leicht Druck gegen die Innenseiten der Knie und mit den Knien Druck gegen die Ellbogen. 10 Atemzüge halten.
Strecke deinen rechten Arm diagonal nach rechts aus, die Handfläche liegt am Boden auf und du drehst dich nach links auf. Den linken Arm streckst du entweder diagonal nach links oben aus oder bindest die Hände hinter deinem Rücken. 10 tiefe Atemzüge halten, dann die Arme wechseln und in die andere Richtung drehen.

GEMÜSE DÄMPFEN

Brokkoli enthält eine Vielzahl gesunder Vitamine. Aber viel davon kann beim Kochen verloren gehen.
Die meisten Kochmethoden führen zu großen Verlusten an Substanzen, die wir gerne behalten würden. Die Ausnahme ist das Dämpfen von Brokkoli.
Ein Drittel des Vitamin Cs verschwindet beim Kochen. Aber kaum etwas beim milden Dämpfen.

Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl sollten gedämpft werden. Karotten und Kartoffeln beispielsweise können gekocht werden.

MEDITATION

Meditation als Konzept, bedeutet abzuschalten und sich für eine gewisse Zeit in sich selbst zurückzuziehen…aber die traditionelle Praxis, auf einem Kissen zu sitzen, nichts zu tun und sich nur auf die Atmung zu konzentrieren, ist für viele eine große Herausforderung.

Es gibt aber auch “Meditationen in Bewegung“ wie das therapeutische Kochen – den Akt des Kochens kannst du als Gelegenheit nutzen, einen Raum für dich selbst zu schaffen.
Ohne Ablenkung, sich nur auf eine Sache konzentrieren, ohne Eile und ganz wichtig: ohne an das Ergebnis zu denken! Jede Art von Kochen, Backen oder Gestalten in der Küche genügt.

HUNGER & ACHTSAMKEIT

Wie entwickelst du Achtsamkeit für Gelüste und ob du wirklich Hunger hast oder vielleicht nur aus Gewohnheit, Langeweile oder Stress isst?
Was bedeutet nächtlicher Hunger?
Wahrscheinlich bist du übermüdet. Die Hunger-Hormone Ghrelin, Leptin und Cortisol werden durch Schlafmangel beeinflusst. Das Sättigungszentrum wird verändert und man bekommt plötzlich ein Verlangen nach einfachen Kohlenhydraten.

Es kann aber auch sein, dass du es dir einfach angewöhnt hast, nach einem langen Arbeitstag zu snacken.

Wenn du wirklich hungrig bist, dann versuche es zuerst mit einer warmen Milch mit Zimt und Honig. Kakao oder goldene Milch eignen sich hier auch. Milch aus Hafer, Mandeln oder Cashews zusammen mit Kurkuma unterstützen ein einfaches Einschlafen. Proteine im Alltag und wenig Zucker beugen zudem Mitternachts-Gelüsten vor. Dein Schlaf und deine Verdauung verbessern sich, wenn du spätes Essen/snacken vermeidest.

LINDERUNG
Bei Völlegefühl kannst du diese lindernden Zutaten zu dir nehmen: – Mukhwas:
Um die Verdauung nach einer Mahlzeit zu unterstützen, eignen sich ein paar Handvoll Mukhwas, eine Kombination aus Fenchelsamen, Anis und Sesam. In der indischen Kultur wird es nach dem Essen serviert und sorgt nebenbei noch für einen frischen Atem. – Ingwer und Kräutertee:
Ingwer ist einer der wirksamsten Verdauungshelfer und lindert Symptome eines Blähbauches. Die Mischung aus Ingwer, Zitrone und Apfelessig wirkt gegen einen Blähbauch. Auch Ingwertee mit/oder Teemischung aus Anis, Fenchel, Koriander und Kümmel. – Galangal:
Galangal stammt auch aus der Ingwer-Familie und kann als Brühe zubereitet werden. Schmeckt gut und wirkt beruhigend durch die Zugabe von Zitronengras.