Mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2019

3 Dezember 2019 |

Kategorien:Allgemein, Healthy Life, Healthy Mind

2019 – mein ganz persönlicher Jahresrückblick

mit allen Learnings, Erfahrungen, Zahlen und Co

(hier ist die Audioversion des Blogposts)

Wenn ich dieses Jahr in nur einem Wort zusammenfassen dürfte, wäre dieses Wort würde „unfassbar“. Auch wenn wir schon kurz vor dem kalendarischen Jahreswechsel stehen, kann ich immer noch nicht glauben was dieses Jahr alles passiert ist und wie unglaublich schnell es vergangen ist.

Insgesamt war es ein Jahr, mit all seinen (gigantischen) Höhen und (kleineren) Tiefen, welches ich mit Sicherheit ganz lange in Erinnerung und viele Erlebnisse im Herzen bleiben werden. Wir waren ein halbes Jahr in Europa reisen (ein lang gehegter Traum von uns), ich habe viel Quality Time mit meinem Mann und unserer Tochter verbringen können, bin beruflich unglaublich gewachsen (und damit meine ich nicht nur die Zahlen) und fühle mich so richtig angekommen – im Leben, in unserer Familienkonstellation, in meinem täglichen Handeln und meiner Vision.

Aber von vorn. Ich nehme dich in diesem sehr persönlichen Blogpost mit durch das Jahr und teile ganz offen und ehrlich meine Erfahrungen, Learnings und auch Zweifel sowie Ängste mit dir. Denn nur ein authentischer, ehrlicher und offener Austausch bringt etwas und Schönmalerei haben wir auf den sozialen Medien wahrlich genug.

Das erste Quartal – busy, busy und viele Reisevorbereitungen

Ich muss gestehen, dass die ersten Monate des Jahres ziemlich heftig waren. Die Reisevorbereitungen für unsere 6 Monate standen an und das war wirklich ein enormer Aufwand. Untermieter suchen, Papierkrams erledigen, den Campervan einrichten, die erste Destination wählen, und und und. Da war im Hintergrund einiges los. Zusätzlich hatte ich mir für diese Zeit noch ein ziemlich heftiges Pensum an Terminen und Projekten aufgehalst und war nahezu ständig unterwegs.

Ein „schnelles“ Filmprojekt in Hamburg, noch eine Stange an Vorträgen in der Schweiz und unzählige kleinere Aufträge, die ich von vor herein hätte ablehnen sollen. Aber dieses klare Nein fällt mir eben (immer noch!) schwer. So habe ich mich schlichtweg übernommen.

Irgendwann war dann nicht nur die Wohnung endlich leer geräumt für die Untermieter, sondern ich fühlte mich schlichtweg auch so. Statt voller Freude in die Reise zu starten war ich einfach nur ausgelaugt. Ich wollte lieber auf die Couch als auf grosse Abenteuertour.

„Warum hat der Tag eigentlich nur so wenige Stunden?“- war wahrscheinlich der Satz, den ich in dieser Zeit am häufigsten gedacht habe.

Reisen und das Leben unterwegs – ganz persönliche Highlights

Portugal – Frankreich – Schweizer Berge – Bayern – Island – Toskana

Trotz alledem sind wir dann tatsächlich am Ostermontag mit einem (übervoll) bepackten Bus Richtung Süden gefahren. Wir waren ziemlich erschöpft und müde und konnten es kaum erwarten in Portugal, unserem ersten längeren Reisestopp, anzukommen.Sonne, Strand, Fahrradfahren und gutes Essen – das war unser Credo für die nächsten Wochen. Wir haben nicht nur die Portugiesen, sondern die gesamte Region ziemlich schnell liebgewonnen und uns dort sehr wohl gefühlt. Es war ein wunderbarer Start in die Reise und wir planen jetzt schon wann und wie wir dort nächstes Jahr wieder einige Wochen bis Monate verbringen können.

Auch die restlichen Reiseziele waren insgesamt wunderbar und wir haben die Zeit an allen Orten sehr genossen.Willst du mehr über die Reise erfahren? Dann kannst du in diese Podcastepisoden reinhören:

PE 108 | BEHIND THE SCENES

PE 130 | MEINE LEARNINGS AUS ISLAND

PE 134 | BIG NEWS und UNSERE REISE DURCH EUROPA

Insgesamt war die komplette Reisezeit sehr wertvoll, von vielen tollen Eindrücken geprägt und ist wahnsinnig schnell vergangen. Wir haben es bewusst ruhig angehen lassen und die Zeit zu dritt oder mit engen Freunden, die wir unterwegs getroffen haben, sehr genossen.

Zeitgleich reisen und arbeiten – geht das?

Ich habe von unterwegs weiter gearbeitet und meine Ausbildungen, Kurse und Coachings so quasi von überall geleitet. Ich arbeite eh zu 95% online und somit nahezu komplett ortsunabhängig. Solange mein Laptop und ein ordentliches Internet verfügbar sind, kann es also los gehen.Die meiste Zeit hat das gut funktioniert und ich bin mit 2-3 Tagen Arbeitszeit pro Woche gut hingekommen. Überraschenderweise war auch an fast allen Orten das Internet nicht nur verfügbar, sondern auch äusserst stabil.

Wir haben einen guten Mix aus Arbeiten und Freizeit hinbekommen und ich würde es jederzeit wieder so machen.

Meine Buch Veröffentlichung und weitere Buch-Projekte

Trotz der Reise hatte ich auch für das Jahr 2019 einige grössere Projekte in Angriff genommen und wollte diese unbedingt auch von unterwegs aus umsetzen. Was das angeht kann mein Pitta Feuer ziemlich ausschlagen und ich sehr ambitioniert sein.

Eines der grössten Highlights war für mich daher mit Sicherheit die Veröffentlichung meines ersten Buches im Mai 2019. Da waren wir gerade in Portugal.

Ich war so unglaublich aufgeregt im Vorfeld und konnte es kaum erwarten mein Erstlingswerk in den Händen zu halten und natürlich zu erfahren wie meine LeserInnen es finden.

Das Buch wurde noch vor der Veröffentlichung in zwei verschiedenen Listen auf Amazon als Bestseller gerankt und die Zahlen in der Vorverkaufsphase waren viel höher als erwartet. Dies machte mich natürlich sehr stolz, aber nicht unbedingt weniger nervöser. Denn das lustige war, dass viele Menschen das Buch schon in den Händen halten konnten und sich mit Feedback bei mir meldeten bevor ich es persönlich überhaupt gesehen hatte, da es mich schlichtweg auf dem Postweg erst einmal in Portugal erreichen musste.

Das erste eigene Buch in den Händen zu halten ist wirklich ein unglaublicher Moment und ich bin immer noch ganz stolz darauf.

Das positive Feedback und der ganze kreative Prozess haben mich hierbei so inspiriert und motiviert, dass ich kurzerhand mit meinem Verlag entschieden habe passend zum Erstlingswerk einen Ayurveda for Life Planer für den Alltag zu konzipieren.

Der Ayurveda for Life Planer ist ab dem 9. Dezember 2019 im stationären Buchhandel sowie in den gängigen Onlineshops erhältlich.

Hier erfährst du alle Hintergrundinformationen zum Inhalt und der Entstehung:

PE 112 | BEHIND THE SCENES

Ayurveda for Life – das Buch

Grosse Veränderungen – aus drei mach vier

Während der Hauptschreibphase des Ayurveda for Life Planers befanden wir uns in Südfrankreich und anschliessend in den Schweizer Bergen. Dies waren grundsätzlich zwei tolle Orte zum schreiben und haben fast dem Klischee einer Autorin mit Laptop am Strand entsprochen 🙂Doch während diese Zeit kam eine ganz andere Veränderung auf uns zu. Wir fanden heraus, dass ich zum zweiten Mal schwanger war. Ein zweites Kind war für meinen Mann und mich zwar immer ein Wunsch, aber diese war weder sehr „dringlich“ noch wollten wir dies „durchgeplant“ angehen. Daher waren wir beide doch ziemlich freudig überrascht das positive Testergebnis vor uns zu haben.

Bisher war die Schwangerschaft im grossen und ganzen sehr unkompliziert und die kleine Mitbewohnerin im Bauch quickfidel. Das ist wirklich das grösste Geschenk überhaupt, welches mir in ganz vielen Momenten des Alltags Tränen vor Dankbarkeit in die Augen treiben kann (hallo, Schwangerschaftshormone!).

Die Frühschwangerschaft ist allerdings mit einer unfassbaren Müdigkeit einhergegangen, welche nicht nur meine Aktivitätslust in den Bergen deutlich gemindert hatte, sondern auch dafür sorgte, dass ich eigentlich nur schlafen wollte. Ich bin hier ganz ehrlich: ich bin ein absoluter Powertyp und Macherin und kann daher manchmal sehr schwer für mich akzeptieren, dass ich etwas kürzer treten sollte und auch einfach mal nichts tun darf. Die Müdigkeit in Kombination mit der Deadline für das zweite Buch und die dünne Luft der Bergwelt waren tatsächlich eine ziemliche Herausforderung, Daher war ich sehr froh als das erste Trimester sich dem Ende neigte und ich langsam wieder mehr Energie hatte.

Nun freue ich mich sehr auf den Rest der Schwangerschaft, fühle mich jetzt aber schon mehr wie eine Kugel als ein Mensch. Ich kann es kaum erwarten Anfang März unsere zweite Tochter in den Armen zu halten.

Meine Kurse, Ausbildungen (und die beste Community der Welt 🙂

Neben den Buchprojekten sind natürlich auch im 2019 meine ganz normalen Angebote und somit mein eigentliches Tagesgeschäft weitergelaufen.

Im Oktober 2019 ist die Ayurveda Lifestyle Coaching Ausbildung wieder mit einer wundervollen Gruppe gestartet und es macht mir sehr viel Freude meine TeilnehmerInnen in diesem Format mit neuem Wissen zu versorgen. Der Ayurvedic Business Course ist im November in die zweite Runde gegangen und auch hier ist wieder eine ganz besondere Gruppe an motivierten GesundheitsexpertInnen, die ein nachhaltiges Gesundheitsbusiness anhand der ayurvedischen Prinzipien aufbauen möchten, dabei.

Für beide Kurse haben mein Team und ich Ende November zusätzlich ein grosses Live Event geplant und uns damit gehörig aus der Komfortzone gewagt. Insgesamt waren über 100 Personen bei dem Event und es hat trotz aller Nervosität, Planungsaufwand und Co so viel Freude gemacht, dass wir dies unbedingt wiederholen wollen. Es gibt einfach nichts besseres als seine liebsten Kunden einmal live und in Farbe umarmen zu können!

Geschäftliches, Umsatz und Zahlen

Lange habe ich überlegt ob ich in diesem Kontext auch meine Zahlen und Finanzen offen legen soll. Bei Businesscoaches ist dies ja mittlerweile häufig usus. Ich persönlich bin auch eine grosse Befürworterin von maximaler Transparenz in allen Lebensbereichen, auch wenn es um Geld geht.

Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden.

Dieses Jahr war aus finanzieller Sicht nicht nur mein erfolgreichstes, sondern auch ein wirklich bombastisches Jahr. Ich habe meinen Umsatz von 200 000 Euro (Zahlen aus 2018) auf über 600 000 Euro verdreifacht. Diese Summe hört sich nicht nur utopisch an, sondern erscheint mir nach wie vor ziemlich surreal.

Was waren die Gründe für diese Steigerung?

So Klischee-mässig es sich anhört, aber ich habe dieses Jahr meinen Hauptfokus auf die Ayurveda Lifestyle Coaching Ausbildung und den Ayurvedic Business Course gelegt. Mein Team und ich haben unser gesamtes Herzblut da hinein investiert um unseren hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden. Der Fokus und ein gut aufgestelltes Team waren hierbei sicher die grössten Erfolgsfaktoren.

Das spannende?

Ich habe nicht mehr, sondern ganz anders gearbeitet. Die Grundstrukturen, die ich mir nun über die letzten Jahre aufgebaut habe und die vielen unzähligen (auch mal erfolglosen) Versuche etwas umzusetzen, haben sich nun ausgezahlt.

Ich habe ziemlich stark an meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung gearbeitet, sehe mich nun wirklich auch als Unternehmerin und habe mich kräftig aus meiner Komfortzone gewagt. Mit der richtigen Unterstützung durch unterschiedliche Coaches, keine Angst vor Fehlern oder Kritik und ein super Team im Hintergrund war dies machbar.

Umsatz ist nicht gleich Gewinn...

Bei einem Wachstum eines Unternehmens steigen natürlich auch die Ausgaben und es kommen viel mehr Kosten auf.: Löhne der Teammitglieder, Technik, neue Investitionen, Coachings, usw.

Daher hat sich trotz des Geldes in meinem Leben eigentlich nichts geändert. Ich habe immer noch eine einzige Kommode voll Kleidung und pflege den gleichen Lebensstil.

Die einzigen merklichen Veränderungen sind:

Ich kann mehr Teammitglieder einstellen, die durch eine faire Bezahlung und flexible Arbeitsmodalitäten die Möglichkeit haben ihr Leben nach ihren persönlichen Vorstellungen zu leben. Dies ist für mich ein unfassbar schöner Lohn.

Ich habe die Möglichkeit mehr zurückgeben und verschiedene Hilfsorganisationen oder auch Privatpersonen, die unverschuldet in eine persönliche Krise geraten sind, zu unterstützen. Für mich bedeutet daher ein grösserer Geldsegen nicht unbedingt einen persönlichen finanziellen Luxus, sondern schlichtweg, dass ich einen grösseren Spielraum habe andere Menschen in meinen Umfeld zu unterstützen und zurück geben zu können.

Gibt es auch Schattenseiten des Erfolgs?

Erfolg, sei dieser finanziell oder an anderen Parametern gemessen, ist immer etwas, was vieles in Bewegung setzt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dies bringt natürlich positives Feedback, aber auch einige Neider mit sich. Auch ich habe an der ein oder anderen Stelle diesen Neid direkt oder indirekt in den letzten Monaten verspürt. Meist wird dieser ja nicht offen angesprochen, sondern hinter vorgehaltener Hand in Abwesenheit der eigenen Person diskutiert. Dies ist natürlich verletzend und nicht unbedingt schön. Es ist aber letztendlich auch eine Sache, bei der ich lernen muss mich davon loszumachen und dies nicht persönlich zu nehmen. Ich mache meine grosse Vision für eine gesündere Welt von unkonstruktiver Kritik oder unfairen Bewertungen abhängig. Das ist nicht immer einfach, aber notwendig.

Ängste, Unsicherheiten, Zweifel...

Natürlich habe auch ich immer meine ganz eigenen Unsicherheiten, Ängste und Zweifel, das ist ganz menschlich. Vielleicht mag es nach Aussen so wirken als ob ich ziemlich viel immer im Griff hätte, aber auch ich komme oft an meine Grenzen. Sei es der Spagat zwischen Mama-Sein und voll im Berufsleben stehen, sich von den Erwartungen anderer abgrenzen zu müssen oder auch die immer wieder aufkeimende Sorge, dass es meinen engsten Familienmitgliedern weiterhin gut geht und vor allem meine beiden Kinder gesund bleiben.

Auch auf Businessebene zeigen sich diese Zweifel natürlich auch immer wieder. Was, wenn das alles irgendwann nicht mehr klappt? Was, wenn ich meine Mitarbeiter nicht bezahlen kann? Diese Gedanken sind in der Regel selten und ich schaffe es meist mich dort wieder ganz schnell rauszuholen. Sie gehören trotzdem zu meinem Leben dazu und dürfen daher zwischendurch auch einmal ihren Auftritt auf der emotionalen Bühne des Lebens haben.

Meine grössten Learnings für dieses Jahr

Ich habe das Gefühl, dass ich dieses Jahr nicht nur was den Bauchumfang angeht, sondern auf allen Ebenen intensiv wachsen durfte. Meine grössten Learnings sind aber mit Sicherheit folgende:

Reset: Was ist mir wirklich wichtig?

Die Reise hat mir noch einmal aufgezeigt was mir wirklich am allerwichtigsten im Leben ist und mit wem und was ich meine wertvolle Lebenszeit verbringen möchte. Daher bin ich hier viel konsequenter geworden und verbringe bewusst viel mehr Zeit mit meiner engsten Familie und Freunden.
Abstand gewinnen und Grenzen setzen:Nach der intensiven Erfahrung im ersten Quartal habe ich für mich auf die etwas härtere Tour gelernt, dass ich unbedingt mehr Nein sagen möchte. Dieses Nein ist nicht nur beruflich gesehen wichtig, so dass ich nicht zu viele Projekte annehme und mich verausgabe, sondern auch privat. Wenn ich ganz ehrlich keine Lust auf etwas habe, spreche ich dies mittlerweile viel ehrlicher aus, als mich zähneknirschend darauf einzulassen.

So habe ich nicht nur mehr Zeit für das Wesentliche, sondern übe mich in Ehrlichkeit gegenüber anderen Personen.
Kritik und Veränderung aushalten: Wie oben beschrieben ist man bei einem grösseren Erfolg, aber auch grösserer Exposition in der Öffentlichkeit nicht nur wohlwollenden Menschen ausgesetzt, sondern auch Neidern und den Personen, die einen gerne als Zielscheibe für ihren eigenen Frust (bevorzugt in Form von verletzenden und völlig unkonstruktiven Mails oder Facebook Kommentaren) ausgesetzt.

Lange Zeit habe ich mir das alles sehr zu Herzen genommen und es haben sich Selbstzweifel gezeigt. Mittlerweile bin ich auch hier ziemlich klar. Konstruktives Feedback und Kritik sind jederzeit willkommen – alles andere wird kompromisslos gelöscht, nicht nur aus dem Mailfach, sondern auch aus meinem Gedächtnis!

Was wünsche ich mir für 2020?

Für jedes Jahr suche ich mir ein Wort, welches symbolisch das Jahr begleiten darf und welches ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufe, wenn es notwendig ist. Dieses Jahr war es „Wachstum“.

Für nächstes Jahr ist das Wort „Leichtigkeit“ zu mir gekommen.

Dies darf sowohl im Unternehmen mit all meinen anstehenden Projekten einfliessen als natürlich auch mit einem Neugeborenen und ganz neuen Familienkonstellation.

Ich wünsche mir, dass auch im 2020 nicht nur alle gesund und zufrieden bleiben in meinem Umfeld, sondern auch, dass ich die erste Phase mit Baby bewusster geniessen kann als beim ersten Mal und mir eine wirkliche Pause gönne.

So kann ich dich auch im nächsten Jahr bei deinem einfach gesunden Leben unterstützen:

Obwohl ich nächstes Jahr tatsächlich etwas mehr Rückzug für das Mama-Sein anstrebe, heisst das nicht, dass ich von der Bildfläche verschwinde oder nicht arbeite.

Auch im Jahr 2020 möchte ich dich natürlich auch auf deinem Weg in ein einfach gesundes Leben unterstützen. Dafür gibt es verschiedene Optionen:

Bücher

In meinem Buch „Ayurveda for Life“ lernst du alle wichtigen Grundlagen kennen, die du benötigst um den Ayurveda undogmatisch in dein Leben zu integrieren.

Der komplementäre „Ayurveda for Life - Planer'' unterstützt dich zusätzlich deinen Alltag nach diesen ganzheitlichen Prinzipien zu strukturieren

PE 140 | PREVIEW IN MEIN NEUES BUCH

Ausbildungen & Kurse

Im Oktober wird die beliebte Ayurveda Lifestyle Coaching Ausbildung wieder starten. Hier findest du alle Informationen: https://drjannascharfenberg.com/ayurveda-ausbildung-2/

Zusätzlich wartet im Dezember noch eine Überraschung auf dich, denn im Jahr 2020 wird es ein spannendes, einzigartiges Angebot geben.

In meinem Webinar am 16.12.2019 um 20 Uhr verrate ich dir mehr dazu dazu. Melde dich dazu am besten jetzt gleich an: