Die Sicht auf Zucker im Ayurveda

10 August 2016 |

Kategorien:Ayurveda, Healthy Food

Die ayurvedische Küche ist eine wahre Kunst, was die Komposition von Gerichten und Menüs angeht. So müssen alle sechs Geschmacksrichtungen – und damit auch Zucker – ausgeglichen am täglichen Speiseplan stehen.

Das bedeutet aber nicht, dass herkömmlicher Zucker im Ayurveda grundsätzlich als gesundheitsfördernd gelten.

 

Hochverarbeitete Speisen, raffinierter Zucker, Sirup und chemisch aufbereitete Zuckerstoffe werden im Ayurveda als Ama-produzierende Produkte angesehen. Sie hemmen also das Verdauungsfeuer hemmen und belasten das System.

 

Zucker im Ayurveda

 

Ayurveda verwendet Zucker-Arten, die unbehandelt sind und neben der Süße auch Mineralien und positive energetische Eigenschaften aufweisen. Dazu zählen beispielsweise Honig, Kokosblütenzucker oder der der ayurvedische Rohrzucker Shakara.

Lebensmittel, die nach Ayurveda die Eigenschaft süß haben, müssen dabei aber nicht unbedingt süß schmecken oder viel Zucker enthalten. Bewertet wird vielmehr das Verhalten des Lebensmittels im Körper.

 

Wie viel Süßes gegessen werden kann, hängt dabei insbesondere von der Grundkonstitution, Tages- und Jahreszeit ab.

 

In diesem Artikel aus meiner Kolumne für asanayoga.de erfährst du mehr über die ayurvedische Sicht auf Zucker. Außerdem erläutere ich für dich, was ayurvedische Süßigkeiten sind.

 

Erfahre hier mehr über die ayurvedische Sicht auf Süßes, Zuckersucht und die Auswirkung von zu viel Zucker. 

 

in good health, janna